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Layers News Opera

Sprecherin
Sängerin

E-Gitarre/Elektronik
Saxophon
Schlagzeug

Komposition
Wort
Bild

Idee

 

Angela Fritzsch
Almut Kühne

Matthias Ockert
Christoph Kirschke
Boris Bell

Matthias Ockert
Inga Franke
Juliane Ebner

Juliane Ebner

Boris Bell, Jg. 1970, studierte 1990–1994 Schlagzeug in Berlin. Danach spielte er in diversen Ensembles und Bands im Bereich des zeitgenössischen Jazz, des Avantgarde Rock und der Neuen Musik. CD-Veröffentlichungen und internationale Festivalkonzerte, u.a. Knitting Factory New York, Moers Jazz, Jazzfest Groningen (NL), Jazzfest Berlin, Berliner Festwochen. In den Jahren 2002–2007 folgte ein Kompositionsstudium bei Isabel Mundry – zunächst in Frankfurt/Main, später an der HMT Zürich. Bell komponierte diverse Kammermusik- und Bühnenwerke, u.a. 2005 für das Stuttgart-Ballett, 2007 UA «Ein Augenblick» f. großes Ensemble durch das Ensemble Tzara, Zürich. Er realisierte interdisziplinäre Projekte mit Tanz, im Bereich Bildende Kunst, Theater und mit Feuer- und Licht-Kunst. Boris Bell war Stipendiat der französischen Regierung (1993) sowie des Berliner Kultursenats (1996 und 1998). Zusammenarbeit u.a. mit Willem Breuker, Benoît Delbecq, Phil Minton, Ernst-Ludwig Petrowsky, Elliott Sharp und Gebhard Ullmann. Uraufführungen von Kompositionen von Georg Katzer, Friedrich Schenker und Helmut Zapf.

www.boris-bell.de


Juliane Ebner ist bildende Künstlerin. Nach dem Abschluss eines Kirchenmusikstudiums  in Dresden, studierte sie an der Muthesius-Kunsthochschule in Kiel Freie Kunst. Ihre Arbeiten, Malerei als Rauminstallation, spielen mit dem Bildreservoirs von Medien und Kunstgeschichte. Juliane Ebner ist interessiert an ikonografischen Verweisen in den Massenmedien und schneidet diese mit eigenen Arbeiten so zusammen, dass sich neue  Erzähllinien konfigurieren. In unwirklichen Farbräumen erscheinen Figuren in oft extremen Handlungsszenen wie eine Existenzbühne im Miniaturformat. Zu ihrem Portfolio gehören Ausstellungen und Förderungen im In- und Ausland. Sie ist Mitglied der Reseau Artskool France.

www.juliane-ebner.de


Inga Franke,  Dramaturgin/Autorin. Nach dem Studium der Theater- und Literaturwissenschaft in Erlangen, arbeitete sie zunächst als freie Theaterpädagogin am Thalia-Theater Hamburg und als Dramaturgin für verschiedene freie Produktionen, u.a. «Parzival» von Andreas Bode (Kampnagel Hamburg) und ist Gründungsmitglied der Gruppe B54 mit der sie bislang zwei Projekte realisiert hat: «Eingang B.» und «Penthesilea». Ein Engagement am Staatstheater Kassel (bis 2004) ergänzen weiterhin freie Produktionen, z.B. 2007 «Brand» in Uster/Schweiz.


Angela Fritzsch
ist eine deutsche Fernsehmoderatorin. Sie volontierte nach dem Abitur bei der Berliner Tageszeitung Junge Welt und studierte von 1981 bis 1985 in Leipzig Journalistik. Seit 1985 war sie beim Fernsehen der DDR Programmsprecherin. Nach ihrem Studium ging sie zum Jugendmagazin Elf 99, welches sie nahezu zwei Jahre lang mitmoderierte. Ab Anfang der 1990er Jahre war sie für den Länderreport Punkt 5 (ARD), für die Abendschau und das Magazin Wochenmarkt (beide SFB) sowie für die Talkshow Babelsberg live (ORB) aktiv. Seit Sommer 1995 gehört Angela Fritzsch zum Moderatorenteam des RBB für das AbendJournal und seit November 2003 für das Journal zibb – zuhause in berlin & brandenburg. Von 2002 bis 2003 befragte sie Prominente für die Sendung Fernsehbekanntschaften.


Christoph Kirschke
erhielt seine Ausbildung für klassisches Saxophon bei André Legros in München. Er besuchte Meisterkurse bei weiteren bedeutenden Dozenten, wie z.B. Claude Delangle (Paris), Jean-Yves Fourmeau (Paris) und Marcus Weiss (Basel). Als Solist konzertiert er mit Sinfonie- und Blasorchestern. Seine kammermusikalische Tätigkeit umfasst neben «ecco» das Saxophonduo «dialodia» und das «Duo Kirschke-Louis» (Saxophon und Klavier) sowie die Gestaltung von eigenen Konzertprojekten. Er ist regelmäßig Gastmusiker bei verschiedenen Musikfestivals (Nachwuchsforum für Neue Musik Frankfurt, A*DEvantgarde München, International Youth Music Forum Kiew, Feldkirch-Festival, Festival Cultural Origen Graubünden). Zudem wird er als Saxophonist von dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, den Münchner Philharmonikern und dem SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg engagiert, war Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie sowie des Jeunesses Musicales Weltorchesters und arbeitete unter Dirigenten wie Peter Eötvös, Yakov Kreizberg, Lothar Zagrosek, Hans Zender, Sylvain Cambreling, Michael Giehlen, Kurt Masur und Lorin Maazel.
Die Komponisten Uroš Rojko, Dieter Acker, Alistair Zaldua, Markus Bongartz, Igor Majcen, Alexander Shchetynsky und Noriko Kawakami haben ihm Werke gewidmet. Im Jahr 2000 erschien seine CD «Vacances» mit französischer Originalmusik für Saxophon und Klavier, 2001 war er Preisträger des internationalen Saxophonwettbewerbs in Nürnberg. Mehrere Rundfunkaufnahmen (HR, Deutschlandfunk, DeutschlandRadio, SWR, WDR) und Fernsehauftritte (SWR, NDR: live im Rahmen des Schleswig-Holstein-Musikfestivals) dokumentieren seine künstlerische Laufbahn.

www.numusix.de


Almut Kühne, studierte Gesang (Jazz) an der HfM «Hanns Eisler» in Berlin. Seit 2005 außerdem Unterricht bei Georg Graewe mit den Schwerpunkten Lied, Komposition und Piano. Ihr Spektrum reicht von klassischem Gesang und neuer Musik, bis hin zu Improvisationen und Studien zum Kontrapunktischen von Stimme und Bewegung. Arbeiten u.a. mit STEREO LISA (Leitung Benjamin Weidekamp), Georg Graewe und Hanna Gjermundrod.

www.myspace.com/almutkuehne


Matthias Ockert ist Komponist. Seine Arbeiten reichen über zeitgenössische Musik, bis hin zu Elektronik und Jazz. Er studierte Komposition bei Wolfgang Rihm und Sandeep Bhagwati und E-Gitarre bei Bill Connors und Attila Zoller. Studienaufenthalte in Berlin und New York. Seine Arbeiten evozieren Eindrücke großer Dichte, bei gleichzeitiger Transparenz. Arbeit mit Ensemble Modern und Lucerne Festival Academy. Matthias Ockert wurde mit zahlreichen Preisen und Stipendien ausgezeichnet.

www.matthiasockert.de

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